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Beitragvon Colonius » 21.02.2010 13:54 Uhr

Hallo Liebe Gemeinde,

Wir planen dieses Jahr ein Haus zu bauen,und sondieren momentan die Angebote. Jedoch habe ich nun das ganze Wochenende hin und her überlegt
und jeder Bauträger erzählt etwas anderes, was soll man nun bezüglich der KFW erreichbarkeit glauben?.

Evtl. könnt ihr uns ja etwas weiter helfen.
folgendes Angebot haben wir vorliegen.

Haustyp Stadtvilla (2 voll Geschosse) auf insg.127 m² Wohnfläche

Bodenplatte
Sohlplatte aus Stahlbeton C20/25 in der Stärke von 20cm (19kg Stahlbewehrung pro m²) hergestellt und als Thermobodenplatte mit 6 cm Untersohlendämmung ausgebildet.

Fußbodenaufbau

-ca 8cm Wärmedämmung /Ausgleichschicht 040
-Rohrleitung (Abstand der Rohre nach Wärmebedarf) ist damit die Fußbodenheizung gemeint?
-ca 6,5 cm Zement-Schnell-estrich

Außenwandaufbau
17,5 oder wahlweise (5.900,-€ Aufpreis) 24cm Porenbeton PPW4
+ einem WDVS von 14 cm Polystyrol Hartschaumdämmung WLG035
+ Organisch gebundener Strukturputz Körnung 2mm

Dach
Zwischen Sparren und Kehlbalken 24 cm starke Mineralfaserdämmung WLG 035

Fenster und Türen

3fach verglast im 6 Kammer Profil (was auch immer das heißt) muß ich noch nachfragen.
Mit einem U-Wert von 0.7 W/m²K.

Heizung
Das Haus wird durch ein Luft Wasser Wärmepumpe von Nibe geheizt und mit warm Wasser versorgt. 270 Liter Pufferspeicher.
Leistung modulierend ( Inverter Technologie = gleitender betrieb) von 3,5 kw bis 12 kw.
zzgl. 6kw Zusatzheizung zur Nacherwärmung des Trinkwasser und Heizkreises.

Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung von der Firma Lunos wird verbaut.

Rollläden
Im EG + OG werden PVC Rollläden verbaut,
diese bestehen aus raumseitig geschlossenen und wärmegedämmtem PVC Aufsatzrollädenkasten mit revisionsöffnung von unten und Raumseitig verputzt.

Schornstein
mit Heizofen im Wohnzimmer

der Wohn-Essbereich sowie Schlafzimmer liegen Richtung Süden ausgerichtet.

Uns beschäftigt nun vor allen Dingen die Frage ob nun die Außenwand mit dem 17,5 Porenbeton oder dem 24 cm gebaut werden sollen.
und ob der Preis dafür angemessen ist?

Auf anfrage beim Bauträger wäre der Preis für 17,5 Poroton Stein anstelle vom 17,5 Porenbeton der selbe, aber die KFW Werte würden nicht eingehalten werden können

Wer kann einem in solchen Fragen weiterhelfen?
da wir noch recht jung sind (25) möchten wir gerne ein paar Tipps und Anregungen von erfahreneren Leuten einholen.
Wir hoffen ihr könnt uns ein wenig weiterhelfen.

Mfg
Sonja und Andreas
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Beitragvon bernhard geyer » 21.02.2010 14:39 Uhr

Colonius hat geschrieben:Uns beschäftigt nun vor allen Dingen die Frage ob nun die Außenwand mit dem 17,5 Porenbeton oder dem 24 cm gebaut werden sollen.
und ob der Preis dafür angemessen ist?

17,5 cm Porenbeton? Das soll halten bei PPW4?
Also ich würde hier eher 17,5 KS oder schweren Ziegel nehmen oder mindestens PPW6 und dann 20 cmWDVS.[/quote]

Bei Kfw70 und 127 m2 Wohnfläche ist ein 12 kW Wärmepumpe vollkommmen überdimensioniert. Hier würde vermutlich ein 6 kW (hab hier 8kW Sole-WP bei ca. 200 m2 und damalig KfW40 - jetzt KfW70).

Wieso Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung? Mit einer solchen wirst du locker dann Kfw70 erreichen.

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Beitragvon Thomas Heufers » 21.02.2010 14:43 Uhr

Folgende PDF-Dokumente sind für Euch als zukünftige Bauherrn sicherlich hilfreich.

Checkliste zur Auswertung für Bau- und Leistungsbeschreibungen für Ein- und Zweifamilienhäuser
http://energie-effizientes-haus.de/Date ... ierung.pdf

Musterbaubeschreibung als Vorlage für den Hausbau vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
http://energie-effizientes-haus.de/Date ... eibung.pdf

Erstrebenswert ist bei der Gebäudehülle eine U-Wert von Dach, Wand und Boden von kleiner 0,15 W/m²K. In eurem Fall sieht dies nicht so aus. Ihr könnt mit dem U-Wert-Rechner unter http://www.bastelitis.de/u-wert-rechner die U-Werte der einzelnen Bauteile überschlägig selbst ermitteln.

Die Dämmung unterhalb der Sohle lässt zuviele Wärmebrücken zu, die homogene Dämmung oberhalb mit thermischer Entkopplung der Wandschwellen mittels Wärmebrückendämmstein ist statisch und dämmtechnisch eine gute Lösung.
http://energie-effizientes-haus.de/Date ... inhart.pdf
Auch andere Lösungen zur Eliminierung von Wärme- bzw. Kältebrücken sollten geprüft werden.

Wärmebrücken - Urachen und Auswirkungen - Hinweise zur Verringerung und Vermeidung
http://energie-effizientes-haus.de/Date ... eidung.pdf

Für die Fußbodenheizung sollte ein möglichst enger Verlegeabstand von 10 - 15 cm angestrebt werden. Ein Pufferspeicher für die Fußbodenheizung beim Einsatz einer Wärmepumpe ist normalerweise nicht notwendig, das ideale Puffermedium ist die Fußbodenheizung.

Planungshilfe - Wärmepumpen-Checkliste
http://energie-effizientes-haus.de/Date ... epumpe.pdf
Eine zu groß dimensionierte Wärmepumpe kann die Effizienz des Systems zu Nichte machen. Die Einbausituation, speziell bei Luft-/Wasser-Wärmepumpen, im eigenen Interesse und mit Rücksicht auf Nachbarn schalltechnisch sorgfältig planen.

Die Lüftungsanlage der Fa. Lunos ist mir kein Begriff, aber es sollte auch ohne zentrale Lüftungstechnik möglich sein, eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung einzubinden. Siehe folgendes Beispiel von inVenter - Lüftungstechnik.
http://energie-effizientes-haus.de/Daten/inVENTer.pdf

Ein Besuch bei der Verbraucherzentrale zur Prüfung der Gebäudeplanung und der Unterlagen des Anbieters ist in jedem Fall empfehlenwert, es ist eine objektive anbieterunabhängige Beratung gewährleistet. Wir als Anbieter befürworten eine solche unabhängige Prüfung, zumal wir auch nicht in jedem Fall die lokalen Besonderheiten (Förderprogramme, EVU-Zuschüsse etc.) vorliegen haben, hierauf wird von den Verbraucherzentralen hingewiesen. Der Beratungstermin dauert in der Regel 1/2 Stunde und kostet u.W. 5 €.

Könnt Ihr die Planungen (Grundrisse und Ansichten) in Netz stellen? Eine gute Gebäudeplanung ist der erste Schritt zum energieoptimierten Bauen.

Gruß

Thomas Heufers


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Beitragvon klausamsee » 22.02.2010 07:56 Uhr

Hallo Sonja und Andreas,

ich bin zwar nicht wirklich ein Fachmann, aber "nur" KfW70 ist doch wirklich nicht mehr zeitgemäß. Da sollte mehr drin sein, insbesondere, weil die Bauweise doch recht kompakt scheint.
Heizung: 12kW und zusätzlich 6kW Heizstab für 127m² Wohnfläche? Ich heize mit 13kW etwa 300m², und das ohne Heizstab, wobei die WP noch immer überdimensioniert ist (selbst bei -16°C Außentemp. diesn Winter hatte sie viel Stillstand).
Lüftung: Auf ein KWL würde ich nie mehr verzichten wollen, aber ohne Wärmerückgewinnung macht das wirklich keinen Sinn.
Fußboden: persönlich würde ich Anhydrid-Fliesestrich bevorzugen, der ist ebener und schüsselt nicht. Auf viele und eng gelegte Heizkreise der FBH achten!
Rolläden: Ich habe noch innenliegende Rolläden, aber außenliegende sind wohl die bessere Wahl, gerade wenn man sich SChneematsch mit hochzieht, der dann im Kasten schmilzt. Plane gleich Rolladenmotoren, dann hast du kein Gurtloch durch das der Wind pfeift. So ein Motor kostet etwa 70€.
Zur Außenwand: ich würde den 24er Stein nehmen, u.a. weil du dadurch gescheite Fensterbretter bekommst. Ist bei Frauen ein nicht zu unterschätzender Faktor. Mein Haus ist aus Porenbeton, weil ich keine Lust mehr auf Poroton hatte. Porenbeton gibt eine schön homogene Wand ohne große Hohlräume.
Schornstein/Ofen: denke daran, daß du wegen des KWL einen raumluftunabhängigen Ofen (und natürlich die passende Zuluft!) benötigst, sprich hier schon mal mit dem örtlichen Schorni.

Gruß

Klaus
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Beitragvon Thomas Heufers » 22.02.2010 15:17 Uhr

Hinweis zur KfW-Klassifizierung Effizienzhaus 55 und Effizienzhaus 70 für energiesparende Neubauten!

Ab 01.01.2010 gibt es keinen Gebäudeenergiestandard gemäß KfW Effizienzhaus 55, die Neuauflage dieses Standards ist aller Wahrscheinlichkeit zur Jahresmitte 2010 (evtl. ab 01.07.2010). Durch die Anwendung der verschärften EnEV als Berechnungsgrundlage ist der Gebäudeenergiestandard KfW Effizienzhaus 70 annähernd auf gleichem energetischen Niveau wie das Effizienzhaus 55 nach EnEV 2007, welches mit Bauantrag bis zum 31.12.2009 möglich war.

Für den Verbraucher ist die Situation in der Übergangsphase zwecks Anwendung der EnEV 2009 leider nicht überschaubarer geworden.

Gruß

Thomas Heufers


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Beitragvon Colonius » 22.02.2010 20:46 Uhr

Hallo zusammen,
erstmal vielen vielen Dank für die ganzen Antworten. Weil mich immernoch zweifel plagen, habe ich heute den gesamten Hausbauvertrag einem Sachverständigen übergeben der mich auch im Bau begleiten wird. Hoffe er wird mir weiterhelfen können.

Zur Lüftungsanlage, dabei handelt es sich nicht um eine Zentral Lüftungsanlage. laut Vertrag wird in den Räumen Bad, HWR, Gäste WC und Küche jeweils ein Außenwandabluftgerät installiert. Und 4 Luftnachström öffnungen werden in Ess/Wohnzimmer Schlafzimer und Kinderzimmer installiert. Die Abluftventilatoren werden mit einfach oder doppelwippe schaltbar (im bad feuchtigkeits gesteuert)

hier hat mich der Vorschlag von Thomas Heufers neugierig gemacht
inventer lüftungstechnik. Da wollte ich diese Woche mir mal ein Angebot unterbreiten lassen.

Zu der Luft Wasser Wärmepumpe kann ich nicht viel sagen hab da gar keine ahnung von. es soll ein ziemlich neues gerät von Nibe sein ist auf auf der internet seite zu finden dieses Split gerät. Was sowohl zum Kühlen als auch zum Heizen geeignet ist. ob da durch diese 12kw entstehen keine ahnung. Im Hausbauvertrag steht aber auch von 3,5 km bis 12kw ? ich hoffe der Sachverständiger kann mir das etwas weiterhelfen.

Die Rollläden sind wohl in der Wand und nicht aufgesetzt.
Dafür aber auch Elektrisch so das kein Wind durch das Loch vom Gurt zieht :)

Fußbodenheizung
Da weiß ich das die Schlaufen der Fußbodenheizung enger gelegt werden sollen. Das Habe ich extra nachgefragt aber eine genau cm Angabe wurde mir nicht gegeben. nur auf den Hinweis das die Firma die rohre bei einer LWWP generel enger legen würde als bei eine Gastherme.

Außenwand

Erstrebenswert ist bei der Gebäudehülle eine U-Wert von Dach, Wand und Boden von kleiner 0,15 W/m²K. In eurem Fall sieht dies nicht so aus.
Was bedeutet das? ist so kein KFW 70 möglich wie es momentan geplant ist? Bei dem Rechner komme ich mit dem 24 cm Porenbeton Stein immer auf einen Wert von 0.162 ca.

Zum Schornstein steht im Vertrag das ich zuzüglich dem Schornstein noch einen Sicherheitdruckwächter installiert bekomme.

Kann ich in dem Haus dann nur einen Raumluftunabhängigen Kamin inbetrieb nehmen oder auch einen Raumluftabhängigen ? *Verwird bin* :?:

Zum Schluss noch eine Frage an die Leute die mit Porenbeton gebaut haben. Wie ist das Wohnen in einem Haus das aus diesem Stein gebaut wurde ? mich begeistert die Dämmwirkung von dem Stein habe jedoch ein bisschen angst, das ich nachher im Haus sitze und fürchte das alles zusammenfällt . Werde mich wohl für den 24 cm Stein entscheiden, auch wenn der fast 6000 € mehr kostet und auch Wohnflächen Verkleinerung bedeutet.

Liebe Grüße
Andreas & Sonja
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Beitragvon klausamsee » 23.02.2010 08:04 Uhr

Hallo nochmal,

zum "Lüftungssytem": da bin ich der Meinung, das am falschen Ende gespart wurde. Einfach nur Löcher in die Wand machen und einen Ventilator rein ist unsinnig, da könntest du auch gleich Löcher in der Wand lassen. Schaue Dich mal nach einem "Kontollierten Wohnraumlüftungssystem" um. So hast du kontinuierlich frische Luft und verschwendest die Wärme nicht so stark. Wenn die Rohre von Anfang an berücksichtigt werden, ist das kaum Aufwand. Ich jedenfalls würde nie wieder ohne KWL bauen.
Bei den Rolläden bin ich persönlich von den Innenliegenden abgekommen, weil ich inzwischen einige Wasserflecken von im Kasten getautem Schnee habe.
Die Schlaufen der FBH sollten nicht weiter als 10cm auseinanderliegen.
Schornstein: sieh gleich einen mit "Zuluftzug" vor, dann kannst du einen Ofen raumluftunanbhängig betreiben. Sprich hier vorher mit dem Schorni und dem Ofenbauer.
Mein ganzes Haus ist aus Porenbeton (Ausnahme sind die "hinteren" Kellerwände, da sie Handdruck haben). Habe schon mit Poroton und jetzt das ganze Haus mit Porenbeton gebaut, würde eindeutig wieder Porenbeton nehmen. Habe sogar ein Massivdach drauf, das ich auch wieder nehmen würde. Das Raumklima ist gut, wobei ein KWL auch eine Plastiktüte wohnlich machen würde. Ich kenne genug Häuser, die schon ewig mit Porenbeton stehen, die Haltbarkeit dürfte also gegeben sein. Wenn man mit dem Stein umzugehen weiß, ist es überhauft kein Problem, Dinge darin stabil zu befestigen. Man darf halt nicht gleich die Hilti mit dem dicksten Betonbohrer ansetzen, sondern einen Akkuschrauber mit Holzbohrer 0,5mm kleiner als der Dübel nehmen, dann klappt das mit der Befestigung. Die Porenbeton-Steine sind erstaunlich druckstabil.

Grüße

Klaus

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